KI-Suchen erzeugen Antworten aus mehreren Webseiten und zeigen die verwendeten Quellen als Links oder Fußnoten. Welche Seite zitiert wird, entscheidet nicht die klassische Rangfolge allein. Das System zerlegt die Frage in Teilanfragen, ruft dafür Seiten ab und wählt Passagen aus, die eine Teilfrage klar und belegbar beantworten. Google erklärt in seiner Dokumentation, dass dafür keine besonderen Techniken nötig sind; die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung gelten weiter.
In der Praxis unterscheiden sich zitierte Seiten trotzdem: Sie sind für Crawler erreichbar, beantworten eine Frage in einem abgeschlossenen Absatz, nennen Zahlen mit Quelle und lassen sich einer klaren Entität zuordnen. Citations bringen weniger Klicks als ein erstes Ergebnis, aber sie bestimmen, welche Marken in KI-Antworten überhaupt vorkommen. Ich messe sie mit festen Prompt-Sets je Thema.