Google hat den Knowledge Graph 2012 unter dem Motto „things, not strings“ eingeführt. Die Suche gleicht seitdem nicht nur Zeichenketten ab. Sie ordnet Begriffe eindeutigen Entitäten zu und verknüpft sie mit Eigenschaften und Beziehungen. Sichtbar wird das im Knowledge Panel am rechten Rand der Suchergebnisse und in direkten Antworten. Die Daten stammen aus vielen Quellen, darunter Wikipedia, Wikidata, das Google Unternehmensprofil und strukturierte Daten auf Websites.
Für Unternehmen ist der Knowledge Graph die Grundlage ihrer Marken-Entität. Ich achte darauf, dass Name, Adresse, Logo, Gründer und Profile überall identisch sind. Ein Organization-Schema mit sameAs-Verweisen bestätigt diese Angaben. Auch KI-Suchen greifen auf dieses Wissen über Entitäten zurück.